Verschleißschutz und Instandsetzung für Bau- & Landmaschinen
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Bau- & Landmaschinen

Verschleißschutz und Instandsetzung für Bau- & Landmaschinen

Erde, Sand, Steine und wechselnde Lasten beanspruchen Werkzeuge und Maschinenteile dauerhaft. Mit lokalem Materialauftrag werden Verschleißzonen gezielt geschützt oder bereits abgetragene Konturen wiederhergestellt.

Technischer Ansatz

Werkstoff, Prozess und Finish aus einer Hand.

Die Lösung wird an Grundwerkstoff, Stoß- und Abrasionsbelastung sowie die gewünschte Reparierbarkeit angepasst. Mechanische Nachbearbeitung und Prüfung schließen den Fertigungsweg ab.

Leistungsbausteine

Lösungen für Ihre Anwendung.

Wir kombinieren Reparatur, Beschichtung, additive Fertigung und mechanische Nachbearbeitung passend zur Aufgabenstellung.

01

Standzeiten verlängern

Verschleißbeanspruchte Kanten, Gleit- und Kontaktflächen mit abgestimmten Auftragwerkstoffen schützen.

02

Geometrien instand setzen

Materialverlust lokal ausgleichen und funktionale Maße durch anschließende Bearbeitung wiederherstellen.

03

Ersatzteile bereitstellen

Seltene oder nicht mehr verfügbare Komponenten nach Muster, Scan oder CAD-Daten additiv neu fertigen.

Technische Beispiele

Vom lokalen Auftrag bis zum additiven Bauteil.

Je nach Bauteil kommen draht- oder pulverbasiertes Laserauftragsschweißen, Metall-3D-Druck und ergänzende Fertigungsverfahren zum Einsatz.

Beispiel aus Bau- & Landmaschinen
Bau- & Landmaschinen – anwendungsbezogene Bauteil- und Prozesslösung
Laserauftragsschweißen mit Pulver oder Draht
Laserauftragsschweißen – Beschichten, Reparieren und additiver Aufbau
Additive Fertigung eines Metallbauteils
Metall-3D-Druck – komplexe Geometrien und funktionsintegrierte Bauteile

Typische Anwendungen

  • Bodenbearbeitungswerkzeuge
  • Schneid- und Kontaktkanten
  • Bolzen- und Lagersitze
  • Hydraulik- und Antriebsteile
  • Förder- und Dosierkomponenten
  • Ersatzteile für Bestandsmaschinen

Mögliche Werkstoffe

  • Eisenbasierte Hartlegierungen
  • QuEISI®-Werkstoffe
  • Werkzeugstähle
  • Edelstähle
  • Nickelbasislegierungen
  • Technische Kunststoffe

Werkstoff, Schichtsystem, erreichbare Eigenschaften, Toleranzen und Prüfaufwand werden für jedes Bauteil und den konkreten Belastungsfall projektbezogen festgelegt.

Projektablauf

Vom Bauteil zur einsatzbereiten Lösung.

Ein Ansprechpartner koordiniert Werkstoff, Engineering, Fertigung und Nachbearbeitung.

01

Anforderung

CAD-Daten, Zeichnung, Muster oder reales Bauteil und Belastungsfall aufnehmen.

02

Auslegung

Werkstoff, Verfahren, Aufmaß, Wärmeführung und Prüfkonzept festlegen.

03

Fertigung

Beschichten, reparieren oder additiv fertigen – dokumentiert und abgestimmt.

04

Finish

Mechanisch nachbearbeiten, prüfen und als einsatzbereites Bauteil übergeben.

Projektanfrage

Sprechen wir über Ihr Bauteil.

Senden Sie uns Zeichnung, CAD-Daten oder eine kurze technische Beschreibung. Wir prüfen gemeinsam Werkstoff, Verfahren und Nachbearbeitung.

AdresseLohstr. 35
58675 Hemer
Germany
Damian Jakubik-Dilba+49 171 4477175
Swen Freeth+49 170 3220051